Lektion 25 oder Tatendrang

„Ich will jetzt endlich Wen-N sehen“, maulte ich, da dieses Geplapper partout kein Ende nehmen wollte.

Dabei hatte es an sich ziemlich harmlos begonnen, indem Riva einen kurzen Satz an Lafenne gerichtet hatte: „Du kochst denn De.“


Die junge Menschenfrau hatte erst nach einem Moment der Teilnahmslosigkeit begriffen, dass tatsächlich sie gemeint war.

„Wieso ich?“, hatte sie gleich barsch erwidert.

Als Riva dies jedoch nur mit einem gleichgültigen Schulterzucken gewürdigt hatte, war es dann so richtig losgegangen. Wie ein Schwall brühend heißes Wasser hatte Lafenne unerbittlich zu schimpfen angefangen, zunächst auf Riva, dann auf Joscha und abschließend hatte sie höchst anklagend auf Karel gezeigt. Dieser hatte nämlich versucht ihr gegenüber etwas Beschwichtigendes zu erwähnen, war aufgrund der beinahe bis zum Bersten angespannten Lage allerdings nicht besonders weit gekommen. Außerdem war Lafennes Aufmerksamkeit längst wieder bei dem vor lauter Gewissheit – ganz bestimmt nicht Tee kochen zu müssen – grinsenden Joscha angelangt. Denn dieser hatte, noch bevor Karel sich seiner ungnädigen Position hatte bewusst werden können, den Einwurf verlauten lassen, dass Lafenne einerseits zwar keinen Tee kochen musste, andererseits hier – bei unserer Zusammenkunft – nicht das Geringste verloren hatte. Bei der Gelegenheit hatte er ergänzend darauf verwiesen, dass Riva ihr auf ihre Weise nur einen höflichen Wink mit dem Zaupfahl hatte geben wollen.
Ja, und das war dann der Punkt, an dem ich den Durchblick verloren hatte. Es ist schwer zu glauben, doch bis hier hin war Lafenne noch vergleichsweise handzahm gewesen. Denn nun war aus der jungen Frau ein derart aufrührendes Zetern losgebrochen, worauf sich Joscha, Riva und Karel nur vergeblich an einer passenden Antwort versucht hatten. Weder Rivas Hinweis, dass wir um Erfolg zu haben – „verdammd noch eins“ – mucksmäuschenleise zu sein hatten, noch Joschas wiederholte Erinnerung daran, dass sie gar nicht hier zu sein hatte, weil dies bekanntlich ja verboten sei, hatten auf die energische junge Frau irgendeine Wirkung. Na ja, und über Karels Beiträge brauche ich nicht weiter referieren ...

Einen weiteren Höhepunkt hatte Lafennes Ausbruch erreicht, als Riva nach nebenan in dieses kleine mit glatten Flächen und glänzenden weiß-blauen Täfelchen ausstaffierte Zimmer gewiesen hatte, in dem wir vor ein paar Tagen Pichel aufgegabelt hatten. Zu dem Zeitpunkt hatten wir uns übrigens bereits beziehungsweise zu meinem Leidwesen immer noch in dem Korridor befunden, also direkt vor dem Zimmer in dem Wen-N bestimmt schon voller Ungeduld und Tatendrang auf mich wartete. Trotzdem hatte ich für meinen Teil das ganze Geplapper mit einem nicht unbeträchtlichen Maß an Toleranz noch einige Male hin und her gehen lassen. Nun, und ich muss einräumen, in diesem Fall war ich wirklich besonders tolerant gewesen. Schließlich hieß das Problem eindeutig Lafenne – die schuhwerfende Taschenstopferin. Aber so gutmütig ich auch bin, es gibt Dinge, die erledigt werden müssen.

„So, ich gehe jetzt und treffe mich mit Wen-N!“, rief ich, nachdem mein zuvor genannter Wunsch keine Beachtung gefunden hatte.

Ich sprang Joscha von der Schulter und stiefelte schnurstracks zu der Tür, die mich in den dunklen Raum mit diesem mysteriösen Würfelkasten führte.

„Sag mal, du spinnst wohl“, rief Lafenne mir wütend hinterher. Nicht, dass mich das nach all meiner gelassenen Geduld noch irgendwie berührte.

„Da haben wir‘s!“, lachte Joscha, „Da muss erst der kleine Kater kommen und mit der Tat zu Sache schreiten.“

„Dieser kleine ...“, hörte ich Lafenne grantig kochen, während ich geschäftig um die Ecke bog.

„D-du hättest ihn damals w-wohl besser nicht mit d-dem Schuh b-bewerfen sollen.“

„Wenn du es garr nichd möchdest, brauchst du keinen De kochen“, lenkte Riva diplomatisch ein. „Abber es wärre wirklich besser, wenn du in der Küche wardest. Nurr fürr denn Fall, dass doch jemmand kommd, denn wir nichd erwarden. – In di Küche gehhen si nämmlich ni.“

„Wieso? Wer soll denn kommen ...?“

Da waren sie dann auch schon außer Hörweite und ich lief durch den unbeleuchteten Raum mit den vielen schweren Holzwänden meinem erklärten Ziel entgegen.

Was die Menschen sich nur dabei dachten, erst ewig lang zu reden, bevor sie endlich – wenn überhaupt – etwas taten? Das sollte mal einer verstehen ... Aber nicht heute. Ich hatte Pläne, die auf Taten warteten.

Ich war den langen düsteren Spalier zwischen denn massiven Holzwänden bereits zur Hälfte entlang getappt, als ich hinter mir die Menschen hörte.

„Ich lasse das Lichd aus. Es muss onehin dunkel sein fürr das, was wirr vorhabben.“

„Äh ... Ist gut. Und wo genau müssen wir hin?“

„A-a-aua!“

„Bitte sag jetzt nicht, dass du dich an dem Türpfosten gestoßen hast, Karel ...“

„E-es war s-so dunkel d-dahinter.“

„Folgd mirr einfach. – Hörrd auf meine Stimme. – Abber ged langsam.“

Ab und zu hörte ich es noch ein paar mal poltern, als entweder Karel oder sogar Joscha nach einander gegen die großen Holzwände stießen. Interessanterweise nahm ich heute hinter mir nicht wie beim letzten Mal diesen flachen Lichtschein wahr, als Riva und ich die Vorbereitungen für das Gespräch mit diesem Wesen in der Kiste getroffen hatten. Ich fragte mich, ob Riva ihre Kerze nur vergessen – oder gar aus einem bestimmten Anlass nicht mitgenommen hatte.

„Ab hir ged es nurr noch geraddeaus“, teilte Riva ihren beiden Begleitern mit. Ja, und ich kam in der Tat nicht ganz umhin zu bemerken, dass ihre Stimme dabei unregelmäßig – um nicht zu sagen erheitert – zitterte.

„Ich bin da!“, konstatierte ich, sobald ich den Kasten auf dem Tisch erreichte – und umgehend tat, was getan werden musste.

„WEN-N?! Bist du schon da, Wen-N?!“

„Warte auf uns, du Daschkopp!“, rief Riva, kaum dass ich mir einen ersten Eindruck von der gegenwärtigen Lage verschaffen konnte. „Wirr beginnen, wenn wirr alle da sind.“

„Wen-N ist auch noch nicht da ...“, stellte ich voller Enttäuschung fest, nachdem ich meinen Kopf hinter dem Vorhang hervor gezogen hatte. „Sind wir etwa zu spät?“

„Was zum Kuckuck macht er da?“, fragte Josch.

„A-aua.“

„Wenn ich das nur wüsste ...“, murmelte Riva. „Ich habbe gessaggd, dass du warden sollst!“

„Na schön ...“, gab ich schließlich nach und setzte mich – wieder einmal beispiellose Geduld beweisend – auf die Tischplatte gleich neben den Regalkasten.

Natürlich dauerte es viel zu lange, bis die drei bei mir angekommen waren, und Riva Karel – der aktuell wahrscheinlich das größte Risiko darstellte – sachte, aber bestimmt auf den einzigen Stuhl im Raum beförderte.

„Was ist das?“, fragte Joscha, während er bereits beide Hände in meine Richtung oder wohl eher in Richtung des Kastens vorstreckte.

„Schd!“

Klapp!

„Au! Das hat weh getan!“

„Dann fasse nichd ins Dunkel.“

„Sind wir jetzt so weit?“, drängelte ich.

„Gleich“, meinte Riva, „Keiner von euch beweggd sich odder gibbd auch nurr einen Donn von sich. Habbd ir das verstanden?“

Geräumige Stille griff plötzlich um sich.

„Ir wisst schonn, dass ich es bei disem Lichd nichd sehhen kann, wenn ir mid demm Kopf nickd.“

„O-oh ...“

„Du hast doch gesagt, dass wir Still sein sollen. Und so zielsicher wie du hier durch den Gang gelaufen bist ...“, merke Joscha trocken an.

Riva murmelte einige fremd klingende Worte, die ich nicht verstand.

„Ja, wir haben dich verstanden“, gab mein Assistent denn nach.

Karel hingegen gab ein schmerzhaftes Stöhnen von sich, begriff dann aber, was von ihm erwartet wurde.

„O-oh, j-ja … I-ich verstehe ...“

„Tyrrin“, sprach mich Joscha leise an, „sag bitte Ich verstehe, damit wir fortfahren können.“

„Ich verstehe“, wiederholte ich, „Soll ich jetzt nach Wen-N rufen?“

„Nein, übberlass mirr denn Anfang“, sagte Riva rasch und verfiel sogleich in ein sehr, sehr leises Flüstern, „Ob-Gleich, hörrst du mich? – Wirr möchden mid dirr sprechen.“

„Ich habe eure Anwesenheit soeben schon vernommen!“, beschwerte sich ein barsches Stimmchen, ehe ich anmerken konnte, dass wir ja eigentlich hier waren, um mit Wen-N zu sprechen. „Und wer genau ist nun schon wieder alles wir?“

„Hirr ist Riva Mari und der Kadder Tyrrin. Bist du es Ob-Gleich?“

„Ja, ja ...“, murrte das Stimmchen. „Wie ich merke beherrschst du immer noch die Regularien.“

„Jedsd stelld euch vor“, sagte Riva. Sie richtete diese Worte jedoch nicht an Ob-Gleich.

„Joscha von Hegenberg“. Während er sprach, war dem jungen Mann die Anspannung deutlich anzumerken.

„von Hegenberg?“, säuselte Ob-Gleich, „Ich dachte ihr wäret nicht vom ...“

„Das sind wir auch nicht“, sagte Joscha rasch.

„Er ist hir, um mid dirr su redden, Ob-Gleich.“

„Hm. Vielleicht sollte ich den Weiher wirklich einmal darüber unterrichten, dass sein geheimer Korrespondenzkanal, keineswegs mehr den Normen eines hierzulande üblichen Vertraulichkeitsstandards entspricht.“ Ob-Gleich sprach ohne jeden Anflug von Humor. „Wer ist noch da?“

Karel schnappte schnell nach Luft.

„Karel Mutwill“, antwortete Joscha an seiner statt, weil der Erwähnte selbst nach einem Augenblick des Sammelns keinen einzigen Ton hervorgebracht hatte.

„Er ist Tyrrins Beggleidung“, fügte Riva hinzu.

„Ich will seinen Namen von ihm hören“, beharrte Ob-Gleich, „So lauten die Regeln.“

Ein weiterer Moment des Schweigens folgte.

„K-k-ka-ka-karel M-mu-mu-mu-mu-mut-w-will.“

„Akzeptiert.“ Ob-Gleich seufzte. „Zuerst ist der Kater Tyrrin dran. Danach spreche ich mit dem Hegenberg. – Wen-N? Du bist an der Reihe.“

„Wenn-N?“, horchte ich auf. Vor lauter Aufregung sprach ich versehentlich etwas lauter als gewollt.

„Guten Abend, Tyrrin“, begrüßte mich ein zweites Stimmchen hinter dem dicken Vorhang. Und ja, dieses kannte ich, erkannte es sogar als dasjenige, dass es zu sein vorgab.

„Wen-N!“, frohlockte ich mit größter Mühe meine Stimme regulierend.

„Ich habe mich gefreut, als Ob-Gleich mir mitgeteilt hat, dass du mit mir etwas bereden möchtest“, erzählte das Stimmchen, „Was ist es, dass ich für dich tun kann?“

Endlich! Es war so weit. Endlich hatte ich jemanden gefunden, der mir bei meiner Suche nach Old Lady weiter helfen konnte. Doch wie nur anfangen?

„Weißt du, wo Old Lady ist?“, fragte ich vollkommen ungeachtet dieser angeblich wichtigen Regeln, von denen Ob-Gleich und Riva gesprochen hatten und die ich ohnehin nicht kannte. „Sie ist verschwunden“, ergänzte ich, „doch die Menschen wissen nicht, wohin oder wo sie nur sein könnte. Stattdessen befürchten sie irgendwelche Dinge, wie zum Beispiel dass sie in Gefahr wäre, weißt du? Ist Old Lady in Gefahr? Kann ich sie finden? Und wo finde ich sie? Muss ich sie vor etwas retten? ...“

Rivas Hand legte sich sanft auf meinen Rücken. Nicht nur sie hatte gemerkt, dass ich mich unweigerlich in die mir schließlich gebotene Möglichkeit hineinsteigerte.

„Eines nach demm anderen, Tyrrin“, sagte sie behutsam.

„Wohin sie wollte ...“ Wen-N sprach leise, als ob es sich erinnern müsste. „Ich denke ... Nein, Vielleicht ... Oder doch ... Womöglich ... Aber falls ... Andererseits ... Jedoch in Anbetracht aller Umstände ...“

„Komm aus dem Knick“, unterbrach Ob-Gleich seinen Begleiter. „Du kennst die Grundlagen, also halte dich gefälligst auch daran. Sonst wirst du niemals in die Postabteilung aufgenommen ... Was habe ich mir nur dabei gedacht, mir das hier aufzuhalsen ...?“

Oh ja! Und ob, das müsste passen“, plapperte Wen-N unbeeindruckt weiter. „Gib mir genau sechs Stunden, Tyrrin. Dann kann ich dir mehr und dieses mit Gewissheit sagen.“

Dann herrschte plötzlich Ruhe – und zwar so eine richtig lautlose Ruhe und nicht so eine, in welcher sich die Wesen in dem Kasten zu unterhalten pflegten.

„Hegenberg nicht vom grauen Weiher, was gedenkst du mir zu erzählen oder mich zu fragen?“, raunte Ob-Gleich in unverkennbar ungnädiger Weise.

„Wen-N“, fragte ich nicht weniger unverkennbar irritiert ...

„Wen-N ist nicht mehr da“, schnarrte Ob-Gleich, „Du hast es gehört, in sechs Stunden. Obgleich ich mich wundern würde, wenn es diesen Termin um ein oder zwei Stunden früher oder später verpasst.“

„Aber ...“, erwiderte ich, „Weiß Wen-N denn, wo Old Lady ist?“ Ich sah mich in der Dunkelheit zu den drei Menschen um, nahm von ihnen bis auf ihre vagen Umrisse allerdings nicht viel weiter wahr.

„Vielleicht, vielleicht auch nicht. Wer weiß das bei ihm schon genau“, meinte Ob-Gleich gleichgültig. „Es ist unzuverlässig. Das war es schon immer. Streunert dennoch in der Post umher und nimmt ständig heimlich an ihr teil. Alles aus den falschen Gründen, wenn ihr mich fragt. Doch mich fragt ja keiner – zumindest nicht nach dieser Art von Dingen.“

„Wen-N wird spädder hir sein“, beruhigte Riva mich, „Ir könnd hir sollange auf es warden, wenn ir möchded.“

„Verstehe, verstehe“, zischelte Obgleich, „Ich soll meine Arbeit machen. Haargenau so wie es von mir erwartet wird und kein bisschen anders. Und das obwohl ihr wisst schon wer ...“

„Tyrrin hat von einem Mann erzählt“, fiel Joscha der neuerlich aufkeimenden Tirade des Stimmchens ins Wort.

„Hat er das?“ Ich spürte, wie plötzlich eine unsichtbarer aber eindringlicher Blick auf mir lastete. 

„Was für ein Mann?“

„Es war ein Mann vom grauen Weiher, wie ich vermute“, antwortete Joscha. „Es ging um ein Treffen und Pläne mit ...“

„Sprich nicht weiter“, beendete das barsche Stimmchen die Anfrage des jungen Mannes. Dann machte es plötzlich den Eindruck, als ob es sich geduldig zu etwas herabließ. „Ich gehe davon aus, dass du mit unseren Regularien noch nicht vertraut bist – ähnlich, wie die Mehrzahl der Anwesenden in diesem Raum, der meines Erachtens mit viel zu vielen Zuhörern angefüllt ist.“

„Sagge, was du saggen willst“, drängte Riva.

„Ich will doch nur sagen, dass es Regeln gibt“, seufzte Obgleich, „Viele Regeln, gute Regeln, bewährte Regeln. Regeln, die Geheimnisse schützen sollen und damit unser höchstes Gut, dass wir in unserer Post befördern. Selbstverständlich leisten wir auch andere Dienste. Wir informieren, schauen nach. Wir studieren – das ist im Übrigen eine der liebsten Beschäftigungen meines soeben abhanden gekommenen Begleiters.“ Das Stimmchen machte eine Pause. „Aber was wir nicht tun, junger Mensch, ist diese Regeln zu untergraben und die uns anvertrauten Geheimnisse ihrem Zweck zu entnehmen.“

„Du willst mir also nicht helfen“, stellte Joscha bitter fest.

„Helfen?!“, höhnte Obgleich. „Etwa dabei helfen, einen unserer Klienten zu hintergehen? Und dies allein weil du etwas im Schilde führst, von dem ich besser auch nichts wissen sollte, weil ich es sonst nämlich dem eben erwähnten Klienten mitteile, wie es für gewöhnlich unserer Pflicht entspricht. Ja, so sind die Regeln. Also denke nach und frage erst dann, was du zu fragen für richtig hältst.“

Joscha schluckte und ich bemerkte, wie Karel auf dem Stuhl unruhig wurde.

„Kannst du mir – sofern es erlaubt ist“, sprach Joscha schließlich, „etwas über die Pläne zwischen dem Grauen Weiher von Redberg und den Delegierten aus Marktland auf der morgigen Uhrenschau berichten?“

„Schlaues Kerlchen“, raunte Ob-Gleich und die Anerkennung klang ehrlich. „Aber unter diesen Voraussetzungen steht mir dies nicht zu. Ja, schade eigentlich. Ich hätte gern erfahren, wie einer oder eine von euch dies beurteilt hätte. Aber ihr wisst ja, Regeln. – Wie lautet deine nächste Frage, junger Hegenberg nicht aus dem grauen Weiher?“

Joscha atmete erst tief durch, bevor er sich eine Antwort abrang.

„Ich danke für deine Zeit. Ich habe keine weiteren Fragen.“

„Gerne, gerne. Dafür bin ich da“, feixte das zischelnde Wesen in der Kiste. „Ich empfehle mich.“

Danach war es wieder ruhig. Zumindest bis Karel sich zu Wort meldete. 

„W-w-w-wer war das?“

>> weiter mit Lektion 26 (Band 2) >>

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